Salzburger Gitarrenquartett

Die Gründung unseres Gitarrenquartetts entstand aus dem gemeinsamen Bedürfnis heraus, die Gitarre nicht nur als ein Soloinstrument anzusehen, sondern auch Literatur zu erschließen, die einem Solisten auf diesem Instrument andernfalls vorenthalten bliebe.
Da die Gitarre schon seit jeher ein Instrument war, in dem sich die verschiedensten musikalischen Strömungen vereinten, lässt sich der Begriff "klassische Gitarrenmusik" eigentlich schwer auf nur eine einzige Stilrichtung festlegen. Die starke Verwurzelung der Gitarre in der Folk-, Jazz-, Pop- und Rockmusik einerseits und der seit Jahrhunderten tradierten Entwicklung des künstlerischen Spiels andererseits, findet daher unweigerlich auch in vielen Kompositionen der sogenannten ernsten Musik ihren Ausdruck.
Unsere Konzertprogramme beeinhalten demzufolge neben dem traditionellen Repertoire (Bearbeitungen aus Renaissance, Barock und Klassik ) auch Originalwerke meist jüngerer, zeitgenössischer Komponisten, deren Musik zuweilen im Grenzbereich zwischen E- und U- Musik angesiedelt ist.

Die aktuellen Programme:

"Virtuose Gitarrenmusik aus der Alten und Neuen Welt"
(Werke von John Dowland, Antonio Vivaldi, Leo Brouwer, Federico Moreno-Torroba u.a.)

"Vielsaitige Vielseitigkeit" moderne Musik für vier Gitarren
(Werke von Leo Brouwer, Maximo Diego Pujol, Stephen Funk-Pearson u. a.)

" Tangos, Fandangos, Jacaras...y mas" die Gitarre auf dem Weg von Spanien nach Südamerika
(Werke von Santiago de Murcia, Manuel de Falla, Leo Brouwer, Baden Powell und Patrick Roux)

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